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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Rollen sich dem deutschen Rekordmeister angesichts einer derart geballten iberischen Konkurrenz üblicherweise sämtliche Zehennägel auf, hatte der FC Bayern gegen den Verlauf der jüngsten Auslosung aber überhaupt nichts einzuwenden.  <p> Hochspannung ist also garantiert – und diese wird geballt am Samstagnachmittag geliefert, denn alle Spiele werden zeitgleich um 15:30 Uhr angepfiffen.  <p>  Ein Blick auf die bisherigen drei Pokal-Duelle zeigt jedoch, dass die Schalker die „Wölfe“ nicht unterschätzen sollten — in keiner dieser drei Begegnungen gab es einen Sieger in der regulären Spielzeit! <p> Von einem Mangel an Final-Erfahrung war im ersten Aufeinandertreffen nichts zu sehen. Vielmehr könnte sich im Verlauf der Finalserie die größere Spritzigkeit der Predators, die weniger Spiele bestreiten mussten, um ins Stanley-Cup-Finale vorstoßen zu können, bemerkbar machen. <p>  Der Samstagabend-Schlager wird diesmal zwischen Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbach ausgetragen. Beide Mannschaften haben in den letzten Wochen nicht viel zu feiern gehabt.  </pre>


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<pre>In der Tabelle rangiert der amtierende Titelträger jedoch drei Zähler hinter den Borussen auf dem Rang, davor liegt etwas überraschend die TSG Hoffenheim. Auf dem Platz lauert der Überraschungs-Aufsteiger aus Hannover. Die Top-4 sind nur durch vier Punkte getrennt.  <p> Kein Wunder also, dass der sympathische „Elch“ von diversen Wettanbietern als Favorit gehandelt wird. Konkurrenz droht ihm laut Buchmacher-Quoten allerdings von Lokalmatador Hannes Reichelt, der den Abfahrts-Hit zuletzt 2014 für sich entscheiden konnte.  <p>  Nachdem in den europäischen Pokalbewerben aus deutscher Sicht der große Aderlass passiert ist, wird es auch im Halbfinale des DFB-Pokals einen gescheiterten Champions League-Viertelfinalisten erwischen. Denn in der Vorschlussrunde hat der FC Bayern München die Dortmunder Borussia zu Gast. <p> Die beiden Teams sind erst vor kurzem in der Liga aufeinandergetroffen, Bilbao setzte sich auswärts im Mestalla-Stadion mit 3:0 durch. In der Europa League lief es für die Mannschaft von Gary Neville zuletzt allerdings perfekt: Ã–sterreichs Rekordmeister Rapid Wien wurde mit dem Gesamtscore von 10:0 abmontiert. <p>  In der Gesamtbilanz hat Münster ebenfalls die Nase vorne. In den bis hierhin 41 ausgetragenen Duellen stehen gegen den VfL 19 Siege, acht Unentschieden und 14 Niederlagen zu Buche.  </pre> 


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<pre> In der Domstadt wendet sich der Aufsteiger nun allerdings wieder erfreulicheren Dingen zu — nachdem die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl bisher alle Auswärtsspiele mit 1:0 gewann, soll es nun zum Auftakt des 7. Spieltages auch den Geißböcken an den Kragen gehen.  <p> Tweet: Schlangestehen für den Rekordmeister – die Bochumer konnten sich vor Kartenanfragen für das Viertelfinale gegen die Bayern kaum retten.  <p>  Aber auch ihre allzu regelmäßigen Trainer- und Managerwechsel haben sich im Nachhinein nicht gerade als leistungsfördernd erwiesen. <p>  Die Bayern starteten nahezu perfekt in diese Saison, auch wenn beim Rekordmeister noch nicht alles perfekt läuft. Gegen Werder taten sich die „roten Riesen“ lange Zeit sehr schwer, erst Robert Lewandowski erlöste die Münchner in der Schlussphase mit seinem Doppelpack. <p>  Während die Löwen gegen die umformierte Hansa-Abwehr nennenswerte Chancen schuldig blieben, meldete sich auf der anderen Seite erstmals auch die neu zusammengestellte Rostocker Offensive in überzeugender Manier zu Wort.  </pre>


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<pre> Ausschlaggebend dafür war eine schlechte Chancenverwertung, aufgrund derer sich die Eintracht mit einem torlosen Remis zufriedengeben musste.  <p> Nachdem selbst dieser gewaltige Vorsprung damals nicht zum Weiterkommen reichte, scheint die aktuelle 2-Tore-Hypothek gar keine so schlechte Ausgangsposition zu sein — schließlich ließen sich die Königlichen zuletzt bereits von ganz anderen Mannschaften auf dem völlig falschen Fuß erwischen.   <p> Ein Erfolg, der ohne Superstar Cristiano Ronaldo, der die Niedersachsen mit einem Triplepack quasi im Alleingang aus dem Bewerb kickte, aber wohl nie zustande gekommen wäre. Umso sehnsüchtiger dürfte man in der spanischen Hauptstadt nun auf sein Comeback im Rückspiel hoffen, das allerdings Medienberichten zufolge alles andere als sicher ist. <p>  Es ist bereits das zweite Aufeinandertreffen in dieser Saison. Das erste gab es Anfang September; seinerzeit trennten sich beide Teams noch mit einem Remis.  <p> Da sowohl Leipzig als auch Schalke und Gladbach Federn lassen mussten, baute der FCB seine Tabellenführung aus. Frankfurt stieß auf Rang acht vor und ist den Europapokalplätzen ganz dicht auf den Fersen. Die Wettanbieter gehen jedoch mehr als eindeutig von einem Bayern-Erfolg aus.  </pre>


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<pre> Sollte der Regionalligist die Borussen wider Erwarten allerdings doch bis auf die Knochen blamieren, wäre dem BVB der Spott von Millionen Augenzeugen gewiss — der Kick der Westfalen wird am Montagabend schließlich live im öffentlich-rechtlichen Fernsehen übertragen.  <p> Damit nimmt der – zum Auftakt mit 6:0 in Warschau erfolgreiche – BVB in der Gruppe F weiterhin die Spitzenposition ein; dicht gefolgt von den punktgleichen Königlichen und dem mutmaßlich stärksten Konkurrenten im Kampf um Platz zwei, Sporting Lissabon (drei Punkte).  <p>  Gegen die einer neuen Blütezeit entgegenstrebende Selecao erwartet die Argentinier nun aber sicherlich auch im anstehenden Test einmal mehr ein heißer Tanz: Somit dürfte es nicht zuletzt auf die Personalie Sampaoli zurückzuführen sein, dass sich die Favoritenstellung der Brasilianer dennoch in Grenzen hält. <p>  „Jeder, der in Berlin dabei war, weiß, wie schön das war“, hatte Eintracht-Coach Niko Kovac bereits vor dem Achtelfinalsieg beim FC Heidenheim kurz vor Weihnachten gesagt.  <p> Ganz so arg ist es tags darauf um den FC Bayern zwar freilich noch nicht bestellt, nach der unerwarteten 1:3-Schlappe im Borussia-Park müssen sich Pep Guardiola und seine Mannen aber vermutlich dennoch erst einmal kräftig schütteln.  </pre>


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